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Sonntag, 8. März 2015
WMDEDGT 03/15 ...

Ein Donnerstag...

6:45h
Ich stehe auf, mache erst mal eine Tasse Kaffee für mich und überfliege die Zeitung. Dann mache ich Frühstück für den Lieblingsmann und für die Brotboxen der Kinder und hüpf dann unter die Dusche.
7:20h
Während der Lieblingsmann frühstückt und die Kinder um ihn herum toben, jage ich den Hund ins Feld. Dann fährt der Lieblingsmann zur Praxis und ich versuche, die Kinder zu motivieren, sich anzuziehen.
Unsere Kinder leiden an einer selektiven Hörschwäche. Sie können das Klappen der Tür des Süßigkeitenschrankes aus den tiefsten Tiefen des Hauses hören und kommen sofort angerannt (heimlich mal eben einen Schokoriegel essen ist also nicht drin!), wenn ich aber brülle sage "Zieht Euch bitte jetzt schnell an, wir müssen in 10 Minuten los!", dann haben sie das angeblich nicht gehört! Leider ist diese "Krankheit" relativ therapie-resistent.
8:40h
Wir fahren los und kommen tatsächlich noch vor 9 Uhr im Kindergarten an.
9:15h
Ich mache mir den zweiten Kaffee und begebe mich an den Schreibtisch, sortiere den Posteingang, überweise Rechnungen, telefoniere mit der Versicherung wegen des Verkaufes meines Elternhauses, diskutiere mit der Oberjustizkasse wegen einer in meinen Augen völlig überhöhten Rechnung, telefoniere mit dem Grundbuchamt...! Büro- und Verwaltungskram eben!
11:00h
Da die liebreizende Tochter ein Kletter- und Ständig-Rumtobekind, die aber am liebsten Kleider mit Leggings trägt, haben wir keine Leggings mehr, die nicht mindestens ein Loch am Knie hat. Und Leggings flicken... nee! Also beschließe ich spontan, in ein Einkaufscenter am Rande von Aachen zu fahren, wo es einen kleinen feinen und nicht von kreischenden Teenagern überlaufenen H & M -Store gibt.
11:25h
Ich bummele ein bißchen durchs Einkaufscenter, schaue mal hier und da...
btw.: Laufen Geschäfte für Nahrungsergänzungmittel und Fitnesspulver so gut, daß es in diesem Center tatsächlich drei Läden für sowas gibt? Erstaunlich!
Dann stöbere ich ein bißchen durch den H & M, finde eine ziemlich coole Jeans, probiere just for fun mal einen beigen Overall, in dem ich aussehe, als ob ich einen Nebenjob als Tankwart hätte und kaufe dann fürs Töchterlein noch sechs Leggings und für den Sohn zwei Superman-T-Shirts und fahre dann um kurz vor eins wieder gen Heimat.
13:15h
Bin wieder daheim, der Lieblingsmann ist - wie üblich gegen eins - auch auf einen schnellen Kaffee da, wir besprechen den anfallenden Bürokram und was noch erledigt werden muß und dann macht er sich wieder auf den Weg zur Praxis und ich fahre die Kinder einsammeln.
14:15h
Der Sohn ist auf dem Rückweg vom Kindergarten im Auto eingeschlafen und ich trage ihn aufs Sofa. Die Tochter malt und bastelt aus einem alten Karton ein Piratenschiff. Ich sehe ihr zu und stricke dabei an meinen Filzpuschen weiter (ich bin zur Zeit wieder im Strickfilz-Rausch und nadele wie verrückt Filzhausschuhe für die ganze Familie plus Freundeskreis).
16:00h
Eine Freundin steht spontan vor der Tür und wir machen es uns mit Kaffee gemütlich. Leider ist der letzte von den selbstgebackenen Brownies schon in die Mägen der Kinder gewandert. Sie entdeckt die schon fertigen Filzhausschuhe und bestellt direkt auch noch ein Paar.
16:15h
Die joggende Freundin kommt und holt den Hund zur Joggingrunde. Der Hund rastet vor Freunde wie immer völlig aus. Er liebt die joggende Freundin abgöttisch und sobald sie kommt, bin ich abgeschrieben.
17:15h
Die eine Freundin ist weg, die joggende Freundin bringt den ausgepowerten Hund, der sich sofort auf seinen Ledersessel kuschelt und ins Koma fällt.
Ich versuche den immer noch müden Sohn und das Töchterlein zum Jacke und Schuhe-Anziehen zu motivieren, denn heute haben wir noch einen Termin bei Wolle Hartmuth.
Da ich dort ja seit ca 20 Jahren Wolle kaufe, kennen mich die Verkäuferinnen sehr gut und haben in letzter Zeit mehrfach bemängelt, daß sie die Kinder schon so lange nicht mehr gesehen haben. Normalerweise fahre ich nämlich inzwischen vormittags ohne nervige gelangweilte Kinder zu Hartmuth. Heute machen wir aber eine Ausnahme und somit packe ich die Kindelein ins Auto und wir machen uns auf den Weg nach Würselen.
17:35h
Bei Hartmuth muss das Töchterlein natürlich erst mal den Damen etwas vorsingen und den Tanz von Karneval zeigen und während sie ihren "Auftritt" hat, wühle ich mich durch den Korb mit neuer Wühlkorbwolle. Der Sohn darf sich auch ein Knäuel für Socken aussuchen (beige mit hellblau und mintgrün und lila Stippen... grusel). Dann kaufe ich noch neue Filzwolle und wir erzählen ein bißchen, während die Kinder das Gummibärchen-Glas plündern dürfen.
18:00h
Schnell noch ins Stoffgeschäft eine Straße weiter, denn ich brauche noch Rüschen zum Aufnähen auf die Filzpuschen. Die Kinder bleiben lieber im Auto, denn Stoffgeschäfte finden sie langweilig und vom Auto aus kann man die Baustelle beobachten, wo ein alter Großmarkt abgerissen wird.
18:15h
Weil die Kindelein mehr oder weniger brav waren, gibt es als Überraschung einen McD-Besuch, denn dort gibt es zur Zeit wieder Bücher als Beigabe zum Happy Meal. Die Kinder haben Spaß, futtern sich durch die Happy Meals und ich teste den hochgelobten McRösti. Fazit: Nicht mein Ding, zu kartoffelig und fettig!
19:00h
Wir sind wieder zu Hause. Die Kinder dürfen noch eine Stunde Disney Junior schauen und ich stricke weiter an meinen Filzpuschen.
20:00h
Der Lieblingsmann kommt heim, wir schauen Nachrichten, die Kinder machen sich bettfertig und kuscheln dann noch etwas mit uns auf dem Sofa. Dann gehen sie murrend ins Bett, weil ich mich wegen der Uhrzeit weigere, eines der neuen Bücher vorzulesen.
21:00h
Der Lieblingsmann macht sich Nudeln mit Spiegelei, da ich ja schon den McRösti gegessen habe (naja, zumindest den halben) und wir schauen in Ermangelung einer besseren Alternative die Sendung "Unser Lied für Österreich".
Die Lieder finden wir allesamt ...naja... aber es ist witzig, parallel dazu den Twitter-Hashtag zu verfolgen und sich über die lustigen Kommentare zu amüsieren. Außerdem kann ich bei solchen Nicht-Hinschauen-müssen-Sendungen recht gut und schnell stricken.
22:30h
Die Sendung endet mit dem Verzicht des Siegers und dem Nicht-Sieg der Zweitplatzierten. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Der Sieger war sicherlich der bessere Sänger mit Gänsehaut-Stimme, aber ob er für uns beim ESC wirklich hätte siegen können? Die Zweitplatzierte ist sicherlich mehr ESC-geeignet, aber eben nicht die Siegerin. Alles merkwürdig!!!!
23:00h
Ich verfolge noch ein bißchen den hashtag bei Twitter, jage den Hund nochmal vor die Tür und dann gehen wir ins Bett.

Das war mein 5. März!
Noch mehr Tagebuch-Bloggerei vom 5. März gibt es hier.

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